Veranstaltungen

 

Der jährliche Benefizball "Pariser Nacht" und das
"Benefiz-Fußballspiel" unserer Lions-Leo Kicker 111ON sind zwei wesentliche Activities unseres Lions Clubs.

Mehr dazu unter www.pariser-nacht.de und hier unter Clubleben.

 

Der Lionsball „Pariser Nacht“ im Januar 2021 muss leider, leider, leider als Corona-Opfer angesehen werden.

Das Ball-Organisationsteam für den Lions Club Berlin-Pariser Platz hat selbstverständlich keine Mühe gescheut trotz der corona-bedingten Einschränkungen den Ball „Pariser Nacht“ für Januar 2021 vorzubereiten. Da aber keine sicheren Zusagen für eine Raumnutzung mit oder ohne Abstand und keine sicheren Zusagen der Event-Beteiligten möglich sind, musste kurz vor Ende des Lionsjahres 2019/2020 die Konsequenz gezogen werden.

Leider muss diese spezielle Veranstaltung Lionsball „Pariser Nacht“ für Januar 2021 abgesagt werden.

Selbstverständlich wird unser Ballteam alles daran setzen, den darauffolgenden Lionsball „Pariser Nacht“, der dann im Januar 2022 stattfinden soll, vorzubereiten und zum Erfolg führen.

 

Berichte über die  Bälle der letzten Jahre

Ball "Pariser Nacht" am 11. Januar 2020

Allmählich hat sich eine Tradition herausgebildet: Meistens in der dritten Woche des neuen Jahres veranstalten die Lions ihren Ball im „Hotel Grand Hyatt“ am Potsdamer Platz. Dass er in diesem Jahr bereits am 11.1. stattfand, hatte einen triftigen Grund. An „unserem“ vorgesehenen Termin wollte ein Interessent das gesamte Hotel für ein Event mieten; die Lions akzeptierten den neuen Termin.

Wie in jedem Jahr strömten die Ball-Fans zeitig ins Grand Hyatt, mit 200 Teilnehmern sogar etwas mehr als 2019. Der über die Treppe in die erste Etage gelangende Besucher vernahm schon von weitem das fröhliche Stimmengewirr.

                                

Und dann öffneten sich die Türen im Ballsaal, die Gäste strömten herein und strebten zu ihren Plätzen. Erwartungsfroh und in bester Stimmung.

Zunächst sprach Frau Dr. Petra Hußmann, amtierende Präsidentin des LC Pariser Platz, ein paar Einleitungsworte gemäß ihrem Motto: „In Freundschaft engagiert.“ Auch der Governor, Herr Becker, ließ es sich nicht nehmen, die Gäste zu begrüßen.

Natürlich gehört die Musik bei einem Ball zu den wichtigsten Zutaten, und so konnten sich die Lions und ihre Gäste freuen, wieder Anna Nowak und ihre „Swing Lovers“ aus Stettin begrüßen zu können. Es ist stets eine Freude, richtige Musiker bei ihrer Arbeit zu beobachten und nicht irgendwelche Musik vom Band abspielen. Zumal die „Swing Lovers“ mit ihrer Mischung aus Swing, Schlagern, Evergreens und Rock traumwandlerisch den Geschmack ihrer Kundschaft treffen.

                                      

Und so begann der Abend mit dem Kaiserwalzer, den Dr. Petra Hußmann und ihr Ehemann Dr. Jürgen Hußmann eröffneten, nicht ohne die Anwesenden aufzufordern mitzutun. Das ließen sich diese nicht zweimal sagen und so füllte sich die Tanzfläche rasend schnell.

Natürlich geht auch bei den Lions die „Liebe durch den Magen“. Das hatte sich auch das Team des Grand Hyatt gesagt und ein vielseitiges, jedem Geschmack entgegenkommendes Buffet aufgebaut, das nach allgemeinem Bekunden sogar besser war als im Vorjahr. Während an den Tischen lebhaft gegessen, getrunken und geplaudert wurde, zog es die Raucher in die Lounge, wo auch wieder von Wolsdorff kenntnisreich tolle Zigarren angeboten wurden. Im Foyer inspizierten derweil die Damen das Hut-Studio. Leider ist das Huttragen bei den Damen (und den Herren) etwas aus der Mode gekommen. Umso mehr fielen diejenigen positiv auf, die mit Hüten erschienen waren. Im Ballsaal selbst ließen sich die Gäste am laufenden Band fotografieren. Langeweile? Fehlanzeige!

Gegen 22.00 Uhr machten die Swing Lovers eine kleine Pause, und: es erschienen RuKuLa, drei junge Musiker 12, 15 und 18 Jahre alt, die fetzig und äußerst gekonnt Jazzmusik spielten, als wenn sie im Leben nichts Anderes getan hätten. Eine echte Bereicherung für den Abend. Bitte ein Da Capo in 2021.

Der Höhepunkt einer jeden Pariser Nacht ist die Tombola. Die diesjährige machte keine Ausnahme. Die Lions des LC Pariser Platz hatten eine Fülle von Preisen ausgesetzt. Der Hauptgewinn war eine Kreuzfahrt mit der MS Europa2 – dem besten Kreuzfahrtschiff der Welt – in 2021, der 2.Hauptgewinn eine Reise zur Villa Vastu auf der Götterinsel Bali. Entsprechend ließen sich die Gäste nicht lumpen und orderten ihre Lose. Auch die Verlierer machten fröhliche Gesichter, wussten sie doch, dass die Erlöse ausschließlich in die sozialen und kulturellen Projekte des Clubs einfließen.

                                      

Langsam leerte sich der Ballsaal, ehe Anna Nowak mit ihrer Posaune zum Abschied blies. Nach 2 Zugaben wurde sie dankbar von den unermüdlichen Tänzern verabschiedet. Aber auch damit war noch nicht Schluss. An manchen Tischen wurde noch bis 3.30 Uhr weitergefeiert. Es war ein rundum gelungener Abend, nein, eine rundum gelungene Pariser Nacht. Auf Wiedersehen bis zum nächsten Jahr.

                                                   

Fotos vom Lions Ball „Pariser Nacht“ sind auch dieses Jahr selbstverständlich professionell hergestellt worden. Diese sind zu finden unter dem Linkhttps://www.pictrs.com/pictureblind/img/5gz04o?l=de

 

Text: D. Buseck
Fotos: Th. Schaath

 

Ball „Pariser Nacht“ am 19. Januar 2019

Zum ersten, zweiten, ……… siebenten; Ja, zum 7. Mal veranstaltete der Lions Club Pariser Platz einen Ball im großen Ballsaal des Hotels Grand Hyatt am Potsdamer Platz. 195 Gäste kamen in bester Stimmung und ließen den Ball – so viel sei vorab verraten – zu einem vollen Erfolg werden. Der Chronist kann das beurteilen – hat er doch die sechs vorangegangen Bälle ebenfalls besucht.


Zu verdanken war dies der unermüdlichen Arbeit des Vorbereitungskomitees, denn eine solche Veranstaltung fällt nicht wie Manna vom Himmel.

Die ersten Gäste, die gegen 18.30 Uhr eintrafen, sahen sich im Foyer von den Ständen des Rahmenprogramms umgeben: eine Kartenleserin sagte ihren Kunden ein meist ungetrübtes 2019 voraus, an einem anderen Stand wurden von RAYANIAN HAARE & MAKE-UP die Haare und das Make-up mancher Dame aufgehübscht, um dann an einem anderen Stand noch mit einem ausgefallenen Hütchen gekrönt zu werden,


BMW führte eine Verlosung durch, in einer anderen Ecke konnte man durch eine Brille Virtual Reality bewundern,


und in der Bar wurde wieder der Stand des Zigarrenhändlers Wolsdorff vom Roseneck aufgebaut, den Christoph Mojen im vergangenen Jahr erstmals überredet hatte, im Hyatt Präsenz zu zeigen.

Die Tafeln der Sponsoren, wie Hapag-Lloyd Cruises, Fiat Alfa Motor Village grüßten von den Wänden, darunter solche von Lions veranlasste, wie Contipark (Andreas Knops), ECO-Plan (Anette und Christoph Mojen) und Kasten-Mann (Dirk Kasten). Auch die LC-geförderten Projekte fanden sich angemessen mit mehreren Informationstafeln dargestellt.

Das erwartungsvolle Stimmengewirr im Foyer erreichte seinen akustischen Höhepunkt, als die Türen zum Ballsaal sich öffneten und die Gäste ihre Plätze einnahmen. Natürlich begrüßte der Präsident Dr. Michael Faude die Gäste, die keineswegs alle aus dem LC Pariser Platz kamen. Zum traditionellen Eröffnungstanz, dem Kaiserwalzer, traten er und seine Gattin an.


Wie in allen Jahren zuvor, sorgte die Sängerin und Posaunistin Anna Novik aus Stettin mit ihren Swing Lovers für tolle Stimmung bis um 02.00 Uhr. Sie beherrscht das gesamte Repertoire von Walzer über Schlager bis Rock, sodass jeder Musikgeschmack getroffen wurde.

Natürlich braucht man jemanden, der durch die Veranstaltung führt – und das war wie im letzten Jahr Lions-Freund Prof. Dr. Peter Pachl, der inzwischen auch Intendant der Berliner Symphoniker geworden ist. Er erledigte diese Aufgabe mit Bravour.


Die Hauptaufgabe des Balls ist es nämlich nicht (nur), gute Stimmung zu verbreiten, sondern Geld aufzutreiben für die verschiedenen Projekte des LC Berliner Platz, z.B. für die „KinderWohnGruppe“ in Not geratener Kinder und die „Löwenkinder“. Madli Moos, eine im Filmgeschäft viel gefragte Regieassistentin, ließ sich von LF Dorothea Buseck überzeugen, einen sechsminütigen Film über die aus vielen Ländern und Kulturen nach Berlin gekommenen Kinder und ihren von Nori und Jan Olberg (ebenfalls beim Ball anwesend) geführten Löwenkinder-Chor zu drehen. Eine sympathische, lockere und professionelle Selbstdarstellung der Kinder und Betreuer, die auch im Netz zu sehen sein wird. Dabei hatte die Technik noch am Nachmittag versagt. Am Abend war alles in Ordnung:   Generalprobe vergeigt, Premiere gelungen!

Wenn auch die passionierten Tänzer Unterbrechungen selten lieben, sorgten diese doch für Abwechslung. So verführte der Magier Willi Auerbach das Publikum mit seinen Tricks zu Applaus und ließ die Gäste rätseln, wie er das angestellt hatte.


Bevor die Tombola, welche den größten Teil der Fördermittel zuverlässig beschafft,eröffnet wurde, schritten die hungrigen Ballgäste zum Büffet, das in diesem Jahr etwas dürftig ausgefallen ist, so dass Christoph Mojen gegen Mitternacht noch Currywurst spendierte. Wenn auch keiner der anwesenden Gäste verhungert aussah, ist beim Büffet sicher noch „Luft nach oben.“  


Die Tombola wurde ein Erfolg, alle Lose verkauft. Die Gewinner jubelten, die Verlierer sonnten sich in dem Bewusstsein, mit ihren Nietenlosen zur Finanzierung wichtiger, ja notwendiger, Vorhaben beigetragen zu haben.


Die Musik spielte, die Gäste waren vergnügt – die letzten machten gegen 4.30 Uhr das Licht aus. Eine sehr schöne „Pariser Nacht“ endete, aber der Chronist ist sicher:   die Vorbereitungen für die 8.Pariser Nacht werden bald beginnen.


Text: K. Ruhl / Th. Schaath
Fotos: Dr. F. Ramel / M. Seeger_Pictureblind.de

Ball "Pariser Nacht" am 20.01.2018

Wieder nahte der Tag, auf den der Lions Club Berlin-Pariser Platz monatelang hingearbeitet hatte, der große Ball. Er ist das größte Event des Clubs – und die größte einzelne Finanzierungsquelle für die vielfältigen sozialen Projekte.

Ein Ballkomitee hatte mit viel Arbeit und Mühe die Vorbereitungen gestaltet, und nun, gegen 18.30 Uhr kamen die rd. 200 Ballgäste in rascher Folge ins Foyer und ließen sich den Begrüßungsschluck schmecken. Während der Große Saal noch geschlossen war, unterhielten sich die Gäste in ihren Abendroben glänzend untereinander. Zwei der „signature projects“ des LC Berlin-Pariser Platz blickten in Form großer Stelltafeln auf die Gäste herab: der von Jan und Nori Olberg geführte „Löwenkinder-Chor“ mit Kindern aus den verschiedensten sozialen Milieus sowie Flüchtlingskindern, die schnell integriert werden konnten, und das „Kinderschutz-Zentrum Berlin“, wo die Spendengelder dringend benötigt werden. Sie sollten – stellvertretend für andere – zeigen, wozu die Benefizgelder tatsächlich verwendet werden.

Um 19 Uhr öffneten sich die Türen zum Großen Saal und die Ballgäste eilten zu ihren reservierten Tischen. Nach einem kurzen Begrüßungsstatement, in dem sich der Club-Präsident Andreas Wieneke besonders für die großzügige Spende von LC Mitglied Schweizer bedankte, begannen die „Swing Lovers“ aus Stettin – die musikalischen Begleiter auch schon in Vorjahren – mit dem traditionellen Eröffnungstanz , dem „Kaiserwalzer“. Andreas Wieneke und seine Gattin luden die Anwesenden ein, es ihnen gleich zu tun. Diese ließen sich nicht lange bitten.

Prof. Dr. Peter Pachl übernahm wieder die Conference, die er bravourös und humorvoll erledigte, als wenn er in seinem Leben nichts anderes gemacht hätte. Nach einer kurzen Ansprache des Lions Governors im Distrikt 111ON für Berlin, Brandenburg und MVP, Fabian Rüsch, durften die Gäste an das wie immer vom Hyatt professionell gestaltete Buffet mit Schmankerln für jeden Geschmack.

Während die „Swing Lovers“ wieder mit ihrem breitgefächerten musikalischen Programm begannen, das swingende "Ohrwürmer" wie auch moderne Pop-Musik umfasst, ließen sich viele Paare von einem Berufsfotografen ablichten. Andere besuchten die benachbarte Bar, wo die Fa. Wolsdorff auf Initiative von Christoph Mojen gute Zigarren verkaufte. Der Preisaufschlag von 5 Euro pro Zigarre kam natürlich dem LCBPP zugute.

Obwohl nicht immer im Alter von Teens und Twens, tanzten sich viele Gäste mit Begeisterung durch den Abend und genossen ihn in vollen Zügen. Unterbrochen wurde ihr Tanzeifer nur durch den Stimmenimitator Michael Birkenfeld, der das Auditorium 45 Minuten glänzend unterhielt. Und 'The Magic Man', der Zauberer Willi Auerbach, verzauberte sein Publikum direkt an den Tischen.

Einer der Höhepunkte des Benefizballs ist die Tombola. 2018 standen rund 90 Preise und 700 Lose zu je 10 Euro zur Verfügung. Die gestifteten Prämien reichten von einer kleinen Kreuzfahrt auf der MS Europa der Hapag-Lloyd Cruises über einen Urlaub im Robinson Club Fleesensee des DERPart Reisebüros Urlaubsreisen bis zu Musik-CDs, und viele Gäste konnten sich über Gewinne freuen, während die anderen sich mit dem Wissen trösteten, eine gute und wertvolle Sache unterstützt zu haben.

Ohne Unterbrechung spielten nun die Musiker und tanzten die Gäste, bis die „Swing Lovers“ signalisierten, nun sei es genug. Die letzten Gäste – unter ihnen der Berichterstatter – verließen die Bühne gegen 2:30 Uhr morgens. Und ganz sicher freuen sich alle auf den nächsten Wohltätigkeitsball, die 7. „Pariser Nacht“ am 19. Januar 2019 im Grand Hyatt Berlin. LIONS HELFEN KINDERN.

Text: K. Ruhl
Fotos: Th. Bendig

Ball "Pariser Nacht" am 21. Januar 2017

Sonnabend, 21.1.17, 19.00 Uhr. In Abendgarderobe gewandete, fröhliche Menschen streben dem Grand Hyatt am Potsdamer Platz zu. Zum 5.Mal veranstaltet der LC Pariser Platz den Ball, der sich zum wichtigsten Charity-Ereignis des Clubs entwickelt hat, das in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Jörg Maywald,

 

Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft e.V. stand. 196 Ballgäste waren der Einladung gefolgt, viele davon zum wiederholten Mal. Die Mixtur aus interessanten Angeboten wie: Hutmacher, Malerin und Kunstfotograf

  

und der Live-Musik, dem reichhaltigen Buffet und – natürlich – der Tombola übte einen unwiderstehlichen Reiz aus. Langsam füllte sich das Foyer mit fröhlichen und erwartungsvollen Ballgästen, die sich einander bekannt machten – falls sie es nicht schon waren.

 

Endlich öffneten sich die Türen zum Großen Ballsaal, die Gäste strömten herein.

 

Vorn auf dem Podium grüßten – ebenfalls zum fünften Mal – die „Swing Lovers“ aus Stettin. Sie sind mit ihrer Chefin, der Posaune spielenden Anna,

durchaus in der Lage, das ganze Pop-und Rock-Repertoire von 1950 bis heute zu spielen, ohne traditionelle Walzer zu vergessen. Immer wieder eine Augen-und Ohrenweide.

Vor dem Vergnügen kamen aber noch ein paar ernsthafte Worte, nämlich Grußworte, des amtierenden Präsidenten des LC Pariser Platz, Dirk Kasten

 

und von Prof. Maywald, dessen Liga von den Lions unterstützt wird, angesichts vielfacher Kindernot eine pure Notwendigkeit. Begrüßt wurde auch der Lions Governor des Distrikts, Dieter Grammes.

Lions-Freund Prof. Dr. Peter Pachl ließ es sich nicht nehmen, die Moderation des Abends zu übernehmen. Er machte das hervorragend, wie ein „alter Hase“.

Dafür ein dickes Dankeschön.

 

Bevor die Trennwand sich öffnete, um den Blick auf das umfangreiche Buffet freizugeben, wurde der Tanz mit dem „Kaiserwalzer“ von Dirk Kasten und seiner bezaubernden Gattin eröffnet,


in den zahlreiche Gäste einstimmten. Aber dann war Essenspause, und die Gäste an den Tischen konnten sich angeregt unterhalten sowie Bekannte und Freunde an Nachbartischen besuchen.

Zum Abendprogramm gehörte eine fulminante Darbietung der in Berlin sehr bekannten Tanzschule „Keller“ im stark rhythmisch betonten Formationstanz, ausgeführt von jungen und älteren Kindern. Einfach mitreißend.

 

Aber dann füllte sich die Tanzfläche mit den Ballgästen ganz schnell, und die Swing Lovers heizten tüchtig ein. Tanzmuffel gibt es bei den Lions-Bällen offenbar keine.


Von vielen als Höhepunkt des Abends betrachtet ist stets die Tombola. Für diese stellen zahlreiche Sponsoren aus dem LC und von außerhalb Preise zur Verfügung, die dann gegen Loskauf gewonnen werden können.


Überflüssig zu sagen, dass die Einkünfte aus dem Losverkauf wesentlich zur Finanzierung der sozialen Projekte des LC beitragen. Und die Preise konnten sich sehen lassen, z.B. ein Gutschein für eine Island-Reise von Island-Reisen Rita Duppler gestiftet, eine Reisegutschein von € 1.000, ein Fahrertraining bei BMW, ein Apple iPad, ein Parkguthaben über € 500 der Fa. Contipark, ein handsigniertes Exemplar des verhüllten Reichstages von Christo, ein Wochenendgutschein des Motor Village Germany über eine Probefahrt des Fiat Spider 124,


um nur einige wenige zu nennen. Zufrieden zogen die Gewinner von dannen, während die Verlierer sich damit trösteten, für eine gute Sache gezahlt zu haben.

Es wurde weitergetanzt, bis die Swing Lovers ca. 2.00 Uhr ihre Instrumente einpackten. Ein Erlebnis für alle Gäste. Auf ein Wiedersehen 2018.

Text: K. Ruhl
Fotos: J. Sendel, Pictureblind


 

Ball "Pariser Nacht" am 23. Januar 2016

Es ist Ende Januar 2016 und wieder ruft der Lions Club Berlin-Pariser Platz zu seinem Winterball ins Hyatt am Potsdamer Platz; nun schon zum vierten Mal und zum Tanzen für einen guten Zweck.
Kaum einer der Besucher mag sich vorstellen, dass es jahrelang überhaupt keinen Ball der Berliner Lions gab. Jetzt ist er ein Fixpunkt im Ballkalender der Hauptstadt.

In diesem Jahr stand der Ball unter der Schirmherrschaft des Distrikt-Governors Bernd Hildebrandt, denn schließlich diente auch dieser Ballabend nicht nur dem Tanzvergnügen.

          

                                                

Vielmehr fließt der Nettoerlös der Veranstaltung in die zahlreichen sozialen Projekte des LC. Thomas Bendig, Präsident des LC Berlin-Pariser Platz und seine Gattin Katrin eröffneten – wie schon Tradition – den Ball mit dem Kaiserwalzer.

      

Sie blieben allerdings nicht lange alleine auf der Tanzfläche, denn die Ballbesucher verspürten auch 2016 wieder große Lust zu tanzen. Unter ihnen auch wieder unsere polnischen Freunde vom Lions Club Szczecin Jantar aus Stettin sowie weitere Gäste aus Polen.

                                     

Bekanntlich geht die Liebe durch den Magen, und so wurde zunächst das Buffet eröffnet; vom Grand Hyatt wieder appetitanregend gestaltet. Rot-und Weißweine sowie Wasser wurden an den Tischen serviert – und auf Wunsch gab es natürlich auch ein gutgezapftes Pils.

                                   

Im Mittelpunkt des Abends stand natürlich die Musik. Und welche Band könnte ein passenderes Repertoire vorweisen als Anna Nowik und ihre „Swing Lovers“ aus Stettin, die uns schon in den vergangenen Jahren verwöhnten. Ihre Bandmitglieder und sie selbst sind Vollblutmusiker, die sich darauf verstehen, einen Saal in Wallung zu versetzen.

                                               

Auch das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen: die Kosmetikerinnen Monika Gaudian und Dagmar Wolfram verwöhnten die Damen, Claudia Hieck übte sich in der Kunst des Wahrsagens – ein gern genutztes Angebot – und Andrea Curti präsentierte für CHAPEAUX Hutmode Berlin ihre Kreationen – auch für die Herren unter den Gästen. Last but not least konnte man interessante Bilder von Frau Irene Ziegler-Selle in einer ganz besonderen Lackier-Maltechnik bewundern und auch kaufen. Kurzum: neben der Tanzfläche und den anregenden Gesprächen am Tisch gab es außerhalb genügend Anregung und Abwechslung.

         


                                 

Am späten Abend trat dann Tomasz Mazurek auf, besser unter dem Namen „Mr. Tomm“ bekannt. Bereits vor drei Jahren hatte der begnadete Stimmen- und Künstlerimitator die Leute zum Lachen gebracht, bis die Tränen kamen. Auch jetzt sorgte er wieder mit einem neuen Programm für Furore. Sicher haben die Ballbesucher Popgrößen wie Elvis, Michael Jackson, Karel Gott und Dean Martin noch nie so erlebt wie mit „Mr. Tomm“.

         

                                                

Der Höhepunkt eines Balles ist die Tombola, denn auch ihre Einnahmen sind es, welche die Projektarbeit des Lions Club Berlin-Pariser Platz finanzieren. Hauptgewinn waren eine Flugreise nach Bali und ein Aufenthalt in der luxuriösen „Villa Vastu“ im Wert von mehreren tausend Euro. Daneben sollen aber nicht die vielen anderen kleineren Preise und Gutscheine vergessen werden, die manchem Loskäufer sogar mehrere Gewinne ermöglichten.

                                

Auch nach der Ziehung ging das fröhliche Treiben weiter und etliche Ballbesucher gingen erst, als die Band, seit Stunden im Einsatz, zu Spielen aufhörte.

                                

Wir müssen keine Propheten sein, um festzustellen, dass die Band im kommenden Jahr wiederkommen wird, übrigens wie auch die Ballgäste.

 

Text: K. Ruhl
Fotos: J. Sendel, Pictureblind
 


 

Ball "Pariser Nacht" am 25. Januar 2014

  

Die 2. „Pariser Nacht“ - der vom Lions Club Berlin-Pariser Platz veranstaltete Ball im Grand Hyatt – brach pünktlich am 25.Januar 2014 um 19.30 Uhr über Berlin herein – noch schöner und größer als im vergangenen Jahr. Was als kleiner Versuchsballon gestartet wurde, entwickelt sich zu einem Fixstern am Berliner Ballhimmel.

 

 

 

 

 

 

Wieder wollten die Ballbesucher nicht nur jede Menge Spaß haben, sondern den Lions-Zielen gemäß Gutes tun. Kein geringer Betrag sollte unter anderem an die Gesellschaft der Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin e.V. fließen. Das unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Hetzer stehende, in aller Welt bekannte, Herzzentrum will damit Kindern – häufig Migrantenkindern – helfen, deren Eltern die Behandlungskosten nicht aufbringen können. Ein weiterer Betrag sollte an die Löwenkinder – einem originären Projekt des LC Berlin-Pariser Platz – gehen. So viel sei hier verraten: das Ziel wurde glänzend erreicht.

 

Schon im Treppenhaus hörte man das fröhliche Stimmengewirr der Ballbesucher. Mehr als 270 Gäste waren es (nach gut 220 im letzten Jahr eine schöne Steigerung), welche zunächst an den großen Tischen im Ballsaal Platz nahmen. Mehr hätten es auch nicht sein dürfen, sollte die Tanzfläche noch ausreichen für die vielen Tänzer.

 

Für die Musik sorgten wieder die „Swing Lovers“ aus Stettin, eine tolle Truppe, die mit ihrer Musikmischung jede Veranstaltung in kürzester Zeit rockt.

Andrea Curti Hutmoden sorgte dafür, daß dieDamen wohl behütet wurden, Kosmetikerinnen Monika Gaudian und Dagmar Wolfram sowie Jürgen Sendel als Fotograf boten ihre, gern akzeptierten, Dienste an, nicht zu vergessen die Handleserin Medina, die so manchen Klienten nachdenklich zurückließ. Sylke Gandzior übernahm gekonnt die Moderation.

 

 

 

 

 

Vor das Vergnügen hatte der liebe Ballgott noch Ansprachen gesetzt, die unser Präsident Dr. Uwe Mehlitz und der Präsident der Freunde des Herzzentrums, Prof. Dr. Fissenewert, erfreulich kurz hielten. Und so dauerte es nicht lange, bis Uwe Mehlitz und seine reizende Gattin Jenny den Ball mit dem Kaiserwalzer eröffneten. Schnell füllte sich die Tanzfläche, und es deutete sich an, daß an diesem Abend jedenfalls die „Tanzmuffel“ zu Hause geblieben waren.

 

 

 

 

 

 

Um 20.30 Uhr gab Uwe Mehlitz die „Auflassung“: das Buffet war eröffnet! Wie immer hatte das Grand Hyatt – seit seiner Eröffnung „Heimstatt“ des LC Berlin-Pariser Platz – ein abwechslungsreiches, wohl schmeckendes Buffet bereitgestellt. Weiß-und Rotweine, Bier und Wasser konnten bis Mitternacht, gedeckt durch den Ballpreis von EUR 110, genossen werden.

Und die ganze Professionalität dieses Fünf-Sterne-Hotels zeigte sich auch darin, daß der Service sich reibungslos vollzog, es keinen Sturm auf das Buffet gab, sondern jeder Besucher binnen kurzem und ohne Hektik sich

versorgen konnte. Kein Wunder, daß die Event Executive  Managerin des Hyatt, Berit Wagner, aus der Hand unseres Präsidenten als kleines Dankeschön einen Blumenstrauß entgegennehmen durfte.

 

 

 

 

 

Was wäre ein Ball ohne Tombola?
Gegen 23.00 Uhr eilten die Gäste von der Tanzfläche, um auf ihre Losnummern zu schauen. Zahlreiche Sponsoren hatten wertvolle Preise gestiftet, darunter eine Kreuzfahrt auf der Europa 2 von Hapag-Lloyd und einen Aufenthalt in einer Luxusvilla auf Bali. Entsprechend groß war die

Nachfrage nach den Losen, die sämtlich verkauft wurden. Natürlich wußten auch die Nieteninhaber, daß sie Gutes für die Gemeinschaft taten, und so sah man keine enttäuschten Gesichter.

 

 

 

 

 

 

 

Weiter ging’s mit Tanz und Musik bis in die Morgenstunden. Die Stimmung war prächtig. Erst, als die Swing Lovers zu erkennen gaben, daß sie erschöpft waren, gaben sich die Tänzer geschlagen. Mit der Zugabe „New York, N.Y.„ von Frank Sinatra entließen sie die Unentwegten in die kalte Berliner Nacht.

 

 

 

 

 

Was bleibt? Ein Riesen-Dankeschön an unsere Organisatorin Monika Schaath-Fenske und das Wissen darum, daß es bestimmt eine 3. Pariser Nacht geben wird und zwar aller Voraussicht nach am 24. Januar 2015.

 

Text: K. Ruhl
Fotos: J. Sendel, Pictureblind

 

Hier ein Lob von unserem Partnerclub aus Stettin:

...es war eine wunderschöne öffentlichkeitswirksame Veranstaltung  mit einer sehr guten Musik. Die hervorragende Moderatorin amüsierte uns die ganze Zeit.

Sicher haben alle Gäste, unter anderem auch wir,  schöne Stunden an diesem Abend verbracht.  Dabei hoffe ich sehr, dass das Ziel des Balles erreicht worden ist und möglich viele Spenden gesammelt wurden. 

Vom Herzen vielen Dank für die Einladung und die schöne Stunden des Zusammenseins, für Eure Gastlichkeit und Freundlichkeit. Wir werden die Erinnerungen lange Zeit pflegen und mit Freude zu wiederkommen!


 

Ball "Pariser Nacht am 2. Feburar 2013

Berlin hat einen neuen Stern am Ballhimmel.

Am 2.2.13 ist er im Grand Hyatt Hotel am Potsdamer Platz aufgegangen. Zum Erglühen hat ihn der LC Berlin-Pariser Platz gebracht. Im vergangenen Jahr fassten Präsident Christoph Mojen und der langjährige Sekretär, Monika Schaath-Fenske, den Plan, endlich einen zünftigen Ball zu veranstalten, der die mehrjährige Ballflaute bei den Berliner Lions Clubs beenden sollte.

 

                             

   

Mit Prof. Dr. Roland Hetzer vom Herzzentrum Berlin gewann der Lions Club Berlin-Pariser Platz einen prominenten Schirmherrn, wollte er doch das Herzzentrum mit den Ballspenden unterstützen. Wie immer, wollten die Lions nicht nur richtig feiern, sondern auch ihren diversen Projekten Hilfe zukommen lassen, wie auch das Ballmotto: "Pariser Nacht, Tanzen für einen guten Zweck", verriet. So ließen Sponsoren es sich nicht nehmen, 74 Sachpreise für die Tombola zu spenden.

 

                                 

 

Der LC Berlin Pariser-Platz schraubte seine Erwartungen nicht allzu hoch, rechnete mit etwas mehr als 100 Ballgästen, denn in Berlin herrscht nicht gerade ein Mangel an Events. Aber: der Ball sollte ein Highlight werden. Dazu beizutragen, waren alle Mitglieder der Berlin-/ Brandenburger Lions Clubs und die Freunde des Fördervereins des Herzzentrums Berlin aufgerufen - und sie folgten dem Ruf.

 

                        

 

Und wie! Rund 220 Ballgäste hatten Karten zu je 95 € erworben. Die Organisatoren mussten sogar einen weiteren Saal hinzunehmen; bei der Variabilität und dem sehr guten Service des Grand Hyatt am Marlene-Dietrich-Platz eine leichte Übung.

 

Bereits um 18.30 Uhr hatten sich zahlreiche Ballgäste im Foyer in der 1.Etage versammelt, wo sie mit einem Gläschen Sekt oder aber auch mit alkoholfreien Getränken begrüßt wurden; die Herren im Smoking oder sogar Frack, die Damen in wunderbaren Abendgarderoben. Alle waren in erwartungsfroher Stimmung. Unter den gern gesehenen Gästen befanden sich auch Dorota und Jacek sowie Irena und Piotr aus Stettin, die Ende der 90er eine Jumelage der Lions vom Pariser Platz mit dem Lions Club Magnolia Szczecin und dem befreundeten Damen Lions Club Jantar auf den Weg gebracht und ihrerseits schon tolle Bälle veranstaltet hatten.

 

                                  

 

Monika Gaudian und Dagmar Wolfram leisteten Schminkhilfe dort, wo sie verlangt wurde, die Handleserin "Medina" gewährte einen Blick in die Zukunft. Am Eingang wurden alle Paare und Besucher von Dieter Baganz und seinem charmanten Fotografenteam begrüßt; die späteren Portraits einer rauschenden Ballnacht „schoss“ im Laufe des Abends Lions Freund Jürgen Sendel (Pictureblind).

 

                             

 

Aber dann wurde es offiziell:

Präsident Christoph Mojen begrüßte die Gäste und übergab das Wort an den Schirmherrn, besser gesagt, an dessen Vertreter, denn Prof. Hetzer war erkrankt und so fiel es Prof. Dr. Fissenewert als Präsident der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Herzzentrums e.V. zu, die großen Leistungen des Herzzentrums (dem ein Teil der Ballerlöse zugedacht war) zu schildern: es rangiert heute unter den drei bedeutendsten Herzzentren der Welt und ist ein großer Trumpf für den Standort Berlin.

63.000 Operationen am offenen Herzen wurden hier seit seiner Gründung bewältigt, eine Riesenleistung.

 

                     

 

Dann gaben Christoph Mojen und die charmante Moderatorin, Alexandra Schmidt, das Buffet frei – wie immer ohne Fehl und Tadel im Grand Hyatt, in dem die Mitglieder des LC Berlin-Pariser Platz seit 15 Jahren zu ihren monatlichen Präsenztreffen zusammenkommen und immer wieder von den Möglichkeiten dieses großen Hotels profitieren.

 

Während Gäste sich noch labten, begannen die "Swing Lovers" um den Pianisten Stefan Lubkowski aus Stettin zu spielen, ein Haupttreffer des Abends. Was die schon zehn Jahre zusammenspielenden vier Vollblutmusiker/-innen zustande brachten, war einfach super. Bekannte, bestens tanzbare Rhythmen aus mehreren Jahrzehnten brachten sie auch optisch sehenswert zu Gehör. Und gleich nachdem Christoph Mojen und seine Gattin mit dem "Kaiserwalzer" von Johann Strauss den Tanz eröffnet hatten, stellte sich heraus, dass es im Ballsaal keine Tanzmuffel gab. Es wurde in allen Altersstufen getanzt, die Musiker heizten ein, die Tanzfläche war fast immer gefüllt.

 

            

 

Aber der Ball hatte noch mehr zu bieten: „Susann's Varieté - Kid's", zwei junge Damen, die Bodengymnastik artistisch in Vollendung darboten und die "Strawberries", drei Musikerinnen, hier ergänzt um einen Altus, die immer wieder gern gehörte Chansons aus den 20er, 30er- Jahren, darunter eine Cover-Version aus "Cabaret", sangen.

Die Zeit verging wie im Fluge.

 

              

 

Zu den Höhepunkten eines Balls gehört auch eine Tombola. Jeder mag sie. 74 Preise warteten auf ihre Gewinner, die sie freudestrahlend in Empfang nahmen. Die anderen, die Nieten gezogen hatten, konnten sich auch freuen im Bewusstsein, für eine gute Sache gespendet zu haben, wenn auch der Losabsatz sicher noch hätte verbessert werden können.

 

                               

 

Lange nach Mitternacht gingen die Gäste, nach einem Ballabend, an den sie gern zurückdenken werden. Da kann man nur sagen: auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

 

 

Text: K. Ruhl
Fotos: J. Sendel, Pictureblind

 


 

Berichte über die Benefiz-Fußballspiele der letzten Jahre 

 

4. Benefiz-Fußballspiel der Lions vs. Hertha-Akademie am Donnerstag, den 06.10.2016 im Amateurstadion im Olympia-Park.

 

Das alljährliche Fußballspiel des LC Pariser Platz hat eine Tradition begründet, welche die Gäste nun schon zum 4.Mal ins Ama-Stadion führte.


Bei nasskaltem Wetter nieselte es ein wenig, und das Flutlicht musste gleich zu Beginn eingeschaltet werden. Das Event ist ein wichtiger Punkt im Terminkalender der Lions, bedeutsam für Sponsoren und die Akquise von Spenden für die diversen sozialen und kulturellen Projekte des LC. Aber auch die Akademie von Hertha BSC profitiert davon für ihre wichtige Arbeit mit Jugendlichen – und das beileibe nicht nur zum Fußballspielen. Zu bemängeln war höchstens, dass nicht alle Lions und noch weniger Gäste den Weg ins Stadion gefunden hatten. Schade.

Dabei ist denen, die nicht kamen, einiges entgangen. Die Lions hatten eine Mannschaft aufgeboten, die es mit den Jugendspielern von Hertha unter ihrem mitspielenden Coach Michael Hartmann (Ex-Hertha-Profi, Ex-Nationalspieler ) durchaus aufnehmen konnten. Das 3:1 für Hertha am Ende der 2 x30 Minuten war in Anbetracht der Vorjahre ein großer Erfolg.

 

Das Tor für die Lions erzielte übrigens der Sohn von Christoph Mojen. Es zahlte sich aus, dass die Leos sehr viel schneller unterwegs waren und erfolgreiche Spielzüge einstudiert hatten. Die Lions waren ehrlich begeistert.


Etliche Lions hatten selbstgemachte Bouletten und Schnitzel, Kuchen, Kekse und Getränke mitgebracht . Ein professioneller Moderator sorgte mit seinen launigen, ironischen Kommentaren für Stimmung, und so waren am Ende alle zufrieden: die Hertha-Akademie, die einen Scheck über 4000 Euro entgegennehmen konnte und die Lions, die durch ihre Spenden und Sponsoren einen Überschuss erwirtschafteten. Ein zufriedener LC-Präsident Dirk Kasten konnte den Erfolg verbuchen.


 

Text: K. Ruhl
Fotos: Th. Schaath